…und nicht des Kampfes. „Heiliger Frieden“ wurde schon bei den ersten Olympischen Spielen, ca.900 v. Chr. beschlossen. Alle 4 Jahre verlegten die Griechen ihre andauernden Kämpfe ausschließlich in die Stadien. Durchgesetzt hat sich dieses Motto nicht. Die Spiele in China sind gefährdet. Es gibt sicher einige Wege, Menschenrechte einzufordern. Gewaltsame Auseinandersetzungen gehören nicht dazu. Deshalb müssen wir uns heute fragen: „ Wie wäre es mit einem heiligen Frieden zwischen allen Völkern und der Austragung des Konfliktes zwischen China und Tibet auf diplomatischem Parkett?“
(Maria Körbs)